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Donnerstag, 27. Dezember 2012

Ein Herz um die ganze Welt in sich aufzunehmen, zersprang wie Glas!











Traurige Weihnachten 2012.

Seit etwa 4 Monaten ist bei uns das Leben aus der Balance geraten. Damals begann der Leidensweg von „Dali“, unserem wundervollen Dobermann, unserem besten und zuverlässigsten Freud.

Er begann schwer zu husten und die Tierärzte stellen ein viel zu großes Herz und Wasser in der Lunge fest. Ich habe viele Nächte in einem Sessel an seinem Lager verbracht um ihm zu helfen. Dabei gab es grausame Zeiten, die ich nicht beschreiben möchte. Doch zeitweise schien er sich auch wieder zu erholen, bis es etwa vor 4 Wochen einen großen Rückschlag gab und die Röntgenaufnahmen die starke Verschlechterung zeigten. Damals rechneten die Tierärzte schon mit seinem Tot in der folgenden Nacht. Er erholte sich dann aber wieder und wollte ewig nur noch schmusen.

Am Mittwochabend vor Weihnachten um 18.45 Uhr kam er zu uns an den Essplatz und wir sahen, dass es ihm sehr schlecht ging. Ich gab ihm schnell noch Medikamente, sein Stückchen geliebte Wurst dazu nahm er weder von mir noch von meiner Frau, ging unter den Esstisch zwischen uns beide, die Beine brachen ihm weg, er viel auf die Seite und war sofort tot. Ein Herz um die ganze Welt in sich aufzunehmen, zersprang wie Glas! So wie es unter den Menschen Persönlichkeiten gibt, so gibt es das auch unter Tieren. Er war so eine Persönlichkeit in deren Anwesenheit man sich einfach wohl fühlen mußte, konnte.

Er wurde nur 8 Jahre alt. Am nächsten Tag haben wir ihn bei uns beerdigt, wo er Zuhause war und in Zukunft auch sein soll. Seine Welt, unsere Welt.

Zwei Tage zuvor hatten wir erfahren, dass unsere Hündin Lymphdrüsenkrebs und nur noch etwa 6 Monate zu leben hat. Beide kamen zur selben Zeit zu uns, beide also nur etwa 8 Jahre alt.

So endet das Jahr 2012 in endloser Traurigkeit und das Neue Jahre beginnt mit dem Blick auf den nächsten Tot unsere Freundin „Biene“.






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